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Alters- und Pflegeheim Ruhesitz
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Pflegeheim Ruhesitz Beringen
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NEUES ALTERSZENTRUM

Radiosendung Radio Munot

Neues Kompetenzzentrum für Altersfragen, Beringen



 

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Informationen im Oktober 2018

Nun sind unsere Fachleute gefordert

Unsere erfahrenen und kompetenten Fachpersonen entwickeln in diesen Monaten für jeden geplanten Raum eine Liste von Anforderungen, welche unbedingt erfüllt werden müssen. Auf einer zweiten Liste werden Wünsche und Bedürfnisse aufgelistet, welche "schön", jedoch nicht unbedingt zwingend erfüllt werden sollten.

Mit diesem Vorgehen möchten wir die Erfahrungen nutzen und allen Personen die Möglichkeit bieten, sich in unserem Vorhaben einzubringen.

Wir haben das Ziel, zukunftsorientierte Altersarbeit zu erbringen. Sowohl die Bedürfnisse der betroffenen Menschen, als auch die Bedürfnisse der Mitarbeiter gilt es zu berücksichtigen.

Deshalb ist ein Dialog mit den betroffenen Menschen, den Verantwortungsträgern der Politik als auch mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern äusserst wichtig.

Unser Architektenteam sieht es als ihre Aufgabe, für diese Bedürfnisse die richtigen Bauten zu erstellen.

 

Informationen im September 2018

Am 21. August 2018 hat ein Treffen der Vertreter der Stiftung mit den Gemeindepräsidenten und weiteren Mitgliedern des Gemeinderates von Beringen, Löhningen und Siblingen stattgefunden.

Der Stiftungsrat bewertet anhand dieser Besprechung die Stimmung als "sehr positive Haltung gegenüber der Projekt- und Finanzierungsausgangslage".

Das Projekt kann somit in die nächste Phase weitergeleitet werden.

Es wird als sehr positiv begrüsst, dass in der erweiteren Baukommission neu jeweils eine Vertretung der Gemeinden Beringen, Löhningen und Siblingen mitarbeiten werden. 

Wir freuen uns auf das nächste Treffen am 17. Oktober mit der erweiterten Planungsgruppe.

 
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Informationen im Juli 2018

Wer kennt noch das alte Asyl Ruhesitz?

 

Sind wir im Sommerloch?

Ein solches "Loch" gibt es bei unserer Planung nicht! Angetrieben vom Zeitungsartikel im letzten Monat (siehe vorheriger Beitrag) arbeiten wir mit Hochdruck.

Zur Zeit befassen wir uns stark mit der Frage der Finanzierbarkeit. Ende August ist ein erneutes Treffen mit den Gemeindepräsidenten von Beringen, Löhningen und Siblingen geplant. Zusammen mit den für die Finanzen und für das Gesundheitswesen zuständigen Mitgliedern des Gemeinderates werden die nächsten Schritte geplant. 

Die Mitglieder der Arbeitsgruppen hoffen, dass wir noch im August die nächsten Schritte einleiten können und das Planungsteam die nächsten Etappen in Angriff nehmen kann.

 

 
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Informationen im Juni 2018

Auf Anfrage des Gemeindepräsidenten von Beringen erstellte der Ruhesitz eine Medieninformation

 

Gemeinschaftsprojekt Ausbau Ruhesitz: Neue, angepasste Planung nimmt konkrete Formen an

Der Ausbau des Alters- und Pflegeheimes Ruhesitz ist seit geraumer Zeit ein Thema. Seit kurzem ist klar, in welche Richtung die umfassende Erweiterung gehen soll. Nebst der Stiftung Ruhesitz stehen auch die Vertreter der Zweckverbandsgemeinden im Stiftungsrat hinter dem Projekt.

Dass es künftig mehr älter Menschen gibt, ist grundsätzlich nichts Neues. Doch mit der eben begonnenen Pensionierung der Babyboomer-Generation, die von 1950 bis Mitte der 60er Jahre geboren wurde, wird sich der Trend nochmals verstärken: Diese Menschen werden nicht nur älter, sondern sind auch zahlreicher vertreten als die Jahrgänge vor ihnen. Mit anderen Worten: In rund 20 Jahren werden rein aus demografischen Gründen verhältnismässig noch mehr Menschen Altersbetreuung in Anspruch nehmen als heute, ganz ohne Berücksichtigung der höheren Lebenserwartung. Heute treten ältere und pflegebedürftige Menschen später in eine Pflegeinstitution ein. Bei ihrem Eintritt sind sie somit älter, jedoch auch entsprechend pflegebedürftiger. In naher Zukunft kommt zudem die Babyboomer-Generation ins hohe Alter – und wird irgendwann Pflege brauchen. Diese Generation möchte ihr selbstbestimmtes Leben trotz Pflegebedürftigkeit möglichst lange weiterführen können. Schon heute fordern die älteren Menschen in der Institution oder in den eigenen vier Wänden mehr Dienstleistungen und Serviceangebote aus einer Hand.

Ausbau ist ein Muss

Daniel Gysin, Leiter des Alters- und Pflegeheims Ruhesitz in Beringen ist sich bereits seit langem bewusst, dass sich die Infrastruktur im Ruhesitz anpassen muss, da bald mehr Kapazitäten und andere Kompetenzen gefragt sind, um die Bedürfnisse optimal abzudecken. Die Begleitung der Menschen mit Demenz stellt eine grosse Herausforderung dar. Daher rührt seine bereits im Jahr 2011 entstandene Idee, das Beringer Pflegeheim anzupassen. Entstehen soll ein umfassendes «Zentrum für Altersfragen». Auch Gemeindepräsident Hansruedi Schuler sieht die Notwendigkeit dieses Projektes: «Wir sind uns bewusst, dass das Altersheim dringend erweitert werden muss und unterstützen dieses Projekt. Die Gemeinde will mithelfen, dass bei uns auch im Alter eine gute Lebensqualität sichergestellt werden kann» so Hansruedi Schuler.

Gemeinden und Stiftung als Träger

Hinter dem Ausbau steht nicht nur die Stiftung Ruhesitz – sondern auch die Zweckverband-Gemeinden Beringen, Löhningen und Siblingen. «Die Gemeindevertreter sind massgeblich am Projekt beteiligt», so Gysin. Es sind denn auch diese Gemeinden, aus denen rund 80 % der Bewohner stammen, daran dürfte sich auch in Zukunft nicht viel ändern. «Mir ist es wichtig, alle beteiligten Parteien im Boot zu haben», sagt Stiftungsratspräsident Oberli, und meint damit die Gemeinden des Zweckverbandes. Dabei geht es notabene auch um die Finanzierung des Baus sowie des zukünftigen Betriebs. Eine langfristige Sicherstellung der nötigen Mittel ist für die Stiftung Ruhesitz und für die Altersarbeit der Gemeinden essentiell.

Neubau: Alterswohnungen und klassische Pflege

Ein erster Entwurf für das Projekt entstand bereits im Jahr 2016. Jedoch wurde klar, dass dieses Projekt neu aufgegleist werden musste – es wurde unter anderem erkannt, dass das Wohnen in neuartigen Pflegealterswohnungen teurer zu stehen kommt als in einem klassischen Pflegeheim, wenn eine vollwertige Pflegedienstleistung angeboten wird. Es waren nicht „nur“ Alterswohnungen geplant, sondern Pflegewohnungen, in welchen eine vollumfassende Pflege gewährleistet wird. Pflegewohnungen würden somit Pflegezimmer ersetzen. Obschon das Konzept der Alterswohnungen, verknüpft mit Pflegewohnungen Zukunft hat, ist es immer noch recht selten anzutreffen. «Und möglicherweise ist es jetzt noch zu früh, eine grosse Zahl an solchen Wohnformen zu erstellen – wir müssen auf Nummer sicher gehen», so Gysin. Gebaut werden dementsprechend weniger Wohnungen als ursprünglich geplant, dafür mehr Kapazitäten für die klassische Pflegebetreuung. Im neuen Konzept werden jedoch weiterhin altersgerechte Wohnungen angeboten, in welchen Betreuungs- und Pflegedienstleistungen bezogen werden können. Dabei werden nur Landflächen verplant, welche bereits zum heutigen Zeitpunkt im Besitz der Stiftung sind. Um weiterhin alle Bedürfnisse abdecken zu können, findet somit eine Verdichtung statt.

Die genaue Anzahl traditioneller Bettenplätze sowie 2.5-Zimmer und 3.5-Zimmer Alterswohnungen wird derzeit noch evaluiert. Fest steht bereits, dass im bestehenden Ruhesitz einige Mehrbettzimmer zugunsten der Lebensqualität zu Einzelzimmern umfunktioniert werden. Das braucht natürlich mehr Platz, der dann im Neubau auch vorhanden sein wird. Die zukünftig notwendige Anzahl Betten für den Bedarf der Zweckverbandgemeinden kann damit abgedeckt werden.

Wichtige Modifikationen des bestehenden Pflegeheims

Auch in den bestehenden Gebäuden sollen wichtige Aufwertungen umgesetzt werden: So wird mehr Raum für Aktivierungsangebote bereitgestellt und an die aktuellen Bedürfnisse angepasst. Ebenso werden der Saal, die Garderoben sowie die Aufenthaltsräume umgebaut, nicht zuletzt auch die Küche. Diese stellt im Rahmen der angebotenen Dienstleistungen auch den Mahlzeitendienst sicher. Das Zentrum für Altersfragen beschränkt sich nicht auf die Aufgaben eines klassischen Pflegeheimes, sondern will den Einwohnern der Zweckverbandsgemeinden möglichst viel Unterstützung im autonomen Leben „in den eigenen vier Wänden“ ermöglichen, was auch den Bedürfnissen der künftigen Generationen entspricht. Deshalb werden diese Dienstleistungen ausgebaut. Geplant sind „Dienstleistungen aus einer Hand“ – auch für Menschen, welche nicht im Ruhesitz wohnen.

 

Auf dem Früelings-Areal ist eine nach neuesten Erkenntnissen konzipiertes Haus für Menschen mit Demenz geplant. Ihnen soll dort trotz ihrer Krankheit ein möglichst autonomes Leben mit guter Lebensqualität angeboten werden.

Diversifiziertes «Zentrum für Altersfragen»

Der Neubau auf der Früelings-Parzelle sowie der Umbau des Ruhesitz soll zu einem ganzheitlichen «Zentrum für Altersfragen», das den aktuellen und zukünftigen Herausforderungen besser gerecht wird, konzipiert werden. Auch ein Dienstleistungsaspekt soll das Zentrum prägen: Nebst der Cafeteria sollen auch Physiotherapie, Coiffeur, Fusspflege und weitere Angebote, speziell für ältere Menschen, verfügbar sein.

Das diversifizierte, umfangreiche Projekt soll die nötigen Bedürfnisse für die nächsten Jahrzehnte abdecken. Eine Weitsichtigkeit punkto Investitionen, die auf den ersten Blick massiv erscheinen, ist also angebracht. Es entspricht auch dem Wahrnehmen der gesellschaftlichen Verantwortung in Bezug auf die Alterspflege. Die dafür notwendige Sicherstellung der längerfristigen Finanzierung mit den Zweckverbandsgemeinden erachtet Oberli als Meilenstein, welchen es noch im Jahr 2018 zu erreichen gilt.

 
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Bericht Monat Mai 2018

Informationen nach der Leistungsschau

An der Leistungsschau informierten Vertreter des Stiftungsrats interessierte Personen über die weiteren geplanten Schritte bezüglich des Zentrums für Altersfragen in Beringen. Die an der Leistungsschau veröffentlichten Unterlagen stellen wir Ihnen hier zur Verfügung.

 

Ein grosser Meilenstein ist erreicht, wenn die langfristige Finanzierung mit den Gemeinden vom Zweckverband noch im Jahr 2018 sichergestellt werden kann.

 

Folie 1: Zeitplan / Nächste Schritte

Folie 2: Zentrum für Altersfragen / Aufgabenbereiche

Folie 3: Aufgabenbereiche im Detail

Folie 4: Situationsplan «Frühling»

Drei Mitglieder des aus neun Personen bestehenden Stiftungsrates vertreten die Anliegen des Zweckverbandes der Gemeinden des Oberklettgaus und bilden die Verbandsleitung dieses Verbandes. Somit ist die Schnittstelle zum Auftragegeber, den Gemeinden Beringen, Löhningen und Siblingen gewährleistet.

Mit grosser Hoffnung sind wir auf die nächsten Schritte gespannt.

 
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Zwischenbericht der Projektleitung (17.4.2018)

Frau Claudia König informiert Sie über den Stand

Am 17. April 2018 hat sich das Team Betrieb mit dem Team Bau getroffen, um die aktuellen Pläne zu diskutieren. Der eingeschlagene Weg konsolidiert sich: Es werden drei Gebäude geplant – ein Haus für Menschen mit Demenz, ein Pflegezentrum und ein Wohnhaus mit altersgerechten Wohnungen. Im Wohnhaus wird auch eine Kinderkrippe mitgedacht. Das geplante Zentrum soll zudem Raum für Begegnungen und Dienstleistungen für die Bedürfnisse älterer Menschen bieten. Die drei Gebäude sind unterirdisch untereinander und mit dem bestehenden Ruhesitz verbunden. Das erlaubt eine optimale Versorgung. Neben der Bauplanung befasst sich die Projektgruppe auch mit der nachhaltigen Finanzierung dieser Bauten und des zukünftigen Betriebs.

In der Bausprache nach SIA heisst das:

Wir befinden uns aktuell in der Phase 4.21 «Definition des Vorhabens, Machbarkeitsstudie». Als nächsten Schritt wird die Stiftung Ruhesitz die Phase 4.31 «Vorprojekt» freigegeben. Auf der Basis des Vorprojektes gilt es unter anderem für die Gemeinde Beringen einen Quartierplan zu erstellen. Darauf folgen das eigentliche Bauprojekt und schliesslich auch die Baueingabe. Wir gehen davon aus, dass diese Planungs- und Bewilligungsprozesse in Normalfall bis Ende 2020 abgeschlossen sind. Damit könnte zu Beginn 2021 der ersehnte Spatenstich stattfinden.

 
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Leistungsschau am 28. und 29. April 2018

Kommen Sie vorbei an der Leistungsschau

Wir freuen uns, an der Leistungsschau mit Ihnen über unsere Gedanken und Ideen auszutauschen und freuen uns, wenn Sie unseren Stand besuchen werden.

 
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Interessanter Artikel

Artikel eines Mitglieds unserer ersten Arbeitsgruppe

Der beigefügte Artikel wurde im März 2018 publiziert. Leider ist die Darstellung nicht optimal, da dieser Artikel in der Zeitschrift "Heime und Spitäler" auf einer Doppelseite publiziert worden ist. 

 

Kontakt mit dem Gemeinderat

Das neue Projekt wird dem Gemeinderat vorgestellt

Seit vielen Jahren helfen drei Vertretungen der Gemeinden mit, die "Bahnen des Ruhesitz" als Mitglied des Stiftungsrates in die "richtig Richtung" zu leiten.

Corinne Maag aus Beringen, Irene Walter aus Löhningen und Agnes Hafner aus Siblingen nehmen diese Aufgaben wahr.

Am 11. Dezember 2017 durften wir unsere Gedanken und Anliegen den Vertretungen des Gemeinderates, inkl. den Gemeindepräsidenten, vorstellen. Dieser Austausch hat am 15. Dezember 2017 in Siblingen stattgefunden. Anfangs Februar dürfen wir auch dem Gemeinderat von Löhningen unsere Vorschläge unterbreiten. 

Beringen
Siblingen
Loehningen
 
ETH

Raumentwicklung und Siedlungspolitik

Studie im Kanton Schaffhausen

Im Januar 2018 wurden wir mit folgender Anfrage konfrontiert:

Herr Havlik schreibt: "Ich schreibe zurzeit an der Professur für Raumentwicklung an der ETH Zürich meine Masterarbeit zum Thema Menschen im höheren Alter und Siedlungsentwicklung nach innen. Im Rahmen der Arbeit untersuche ich den Kanton Schaffhausen. Als Vertiefungsgebiet habe ich nun die Gemeinden Beringen, Löhnungen und Siblingen gewählt."

Bei einem interessanten Austausch konnten wir die gestellten Fragen beantworten. Gleichzeitig haben wir erfahren, dass sich die Ergebnisse der Studien von Herrn Havlik mit unseren Erkenntnissen der Praxis decken.

Unteranderem wurden wir für diese Befragung ausgewählt, weil Herr Havlik dieses Projekt eines "Zentrum für Altersfragen" und die "Siedlungsentwicklung nach innen" wie von uns geplant, als zukunftsorientiert betrachtet.

Wenn das nicht eine Ermunterung für unsere Arbeit ist...

 

 
Guy,2

Informationen vom Januar 2018

Neues vom Projekt

Im Monat Januar wird fleissig am Betriebskonzept des künftigen Zentrum für Altersfragen gearbeitet.

Unterstützt werden wir bei der Entwicklung des Betriebskonzeptes von Guy Loretan.

Guy Loretan arbeitet bei der Firma ProAct, welche den Hauptsitz in Bern hat.

Weitere Informationen zu ProAct finden Sie unter: https://www.proact.ch/

Hier ein Auszug aus der Homepage der ProAct:

Geschäftsentwicklung mit Leidenschaft

In Zusammenarbeit mit unseren Kunden treiben wir Wachstumsgeschäfte voran, entwickeln innovative Produkte, optimieren Prozesse und begleiten deren digitalen Transfer. Mit agilen Methoden, pragmatischen Lösungen, Einsatz und Herzblut. 

Erleben Sie ProAct, das Beratungsunternehmen der etwas anderen Art.

 
 
Foto,Koenig

Information vom Dezember 2017

Dies wurde in unserer Hauszeitung 93 publiziert

 

 

Frau König arbeitet bei BEG und Partners. Mit diesem link erhalten Sie zusätzliche Informationen: http://www.begpartners.com/

 
Altersheim Beringen Bauland

Planung fürs Alterszentrum neu gestartet

Publiziert am 30. November 2017

Die Stiftung des Altersheims in Beringen plant weniger Alterswohnungen – deshalb müssen die Baupläne angepasst werden. Wann Baustart sein wird, ist unklar.

Weitere Infos siehe PDF Dokument.

 
Neues Alterszentrum Beringen

Was im Jahr 2015 geplant war

Publiziert am 22. Mai 2015

Im Jahr 2017 wurde "ein neuer Anlauf" genommen, das Zentrum für Altersfragen zu realisieren. Die Stiftung Ruhesitz hat entschieden, alle nötigen Umbauten auf "Stiftungseigenen Landreserven" zu realisieren. Dies bedingt Anpassungen.

 
Neubau